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Alternativer Bärenpark Worbis

Herrreinspaziert, herrreinspaziert!

Ihr erlebt Bären, aber außerhalb der Zirkuskuppel.

Nämlich schlicht und einfach und völlig naturgemäß auf mehr als 40 000 m² Wald- und Wiesenfläche, während der Besucher zeitweise der scheinbar Eingesperrte ist. Einige der Bären haben tatsächlich einmal Zirkuskuppeln kennen lernen müssen, andere einen kleinen tristen Käfig.

Doch Mätzchen und Kunststücken machen diese Tiere schon lange nicht mehr. Müssen sie nicht. Hier bietet Meister Petz für die Besucher ein ganz anderes Programm. Sein eigenes. Da stibitzen die Wölfe, die sich die Freianlage mit den Bären teilen, doch tatsächlich dem ruhigen Braunbären Max die Gurke vor der Nase weg. Dass stört den Schwarzbären Jimmy überhaupt nicht, denn er ist satt. Er hat genug Leckeres im Wald gefunden.

Im Teich schwimmt eine Honigmelone, die sich der Bade-Bär Pedro gleich schnappen wird. Rein ins Wasser, sich auf dem Rücken treiben lassen und dabei Melone knabbern. Lecker! Und Bärin Laura beschäftigt sich bereits mit der Sanierung der Winterhöhle vom Vorjahr.

Dieses Bärenparadies, ein Tierschutzprojekt der STIFTUNG FÜR BÄREN, ist einen Ausflug wert.

Ob mit oder ohne angemeldete Führung. Hier beobachtet man Tiere und nicht Marionetten. Und das vom 1. Januar bis zum 31. Dezember.

Öffnungszeiten, Veranstaltungstermine und Eintrittspreise erfahren Sie auf www.baer.de.


Kontakt über worbis@baer.de
Alternativer Bärenpark Worbis
Duderstädter Allee 49
37339 Leinefelde-Worbis
Telefon: 036074-9002 0
Fax: 036074-9002 19

Bilder: Vera Faupel

Die Stiftung

Der Name ist Programm: Die Stiftung für Bären setzt sich in erster Linie für Bären ein. Für Wölfe und Luchse macht sie sich ebenfalls stark. Die Stiftung unterhält zwei Bärenparks, den Alternativen Bärenpark Worbis in Thüringen, den es seit 1996 gibt und den Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald.

Er besteht seit 2010. Beide Anlagen nennen sich „alternativ", weil die dort lebenden Bären und Wölfe aus schlechten Haltungen stammen. In den Freigehegen der alternativen Parks finden sie ein neues, tiergerechtes Zuhause. Hier dürfen sie eine natürliche Umgebung nutzen. Hier können sie das Gelände erkunden, sich verstecken, Höhlen graben, baden oder sich zur Winterruhe zurückziehen.

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